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Verwenden Sie stets die richtigen Begriffe – nicht nur in der Finanzwelt

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Permanent wird von interessierter Seite versucht die Bürger, also Sie und mich, zu manipulieren. Natürlich wird das auch im großen Stil versucht, wenn zum Beispiel ein Versicherungsvertreter versucht, Ihnen eine kapitalgedeckte Lebensversicherung als „sichere, renditestarke Geldanlage“ zu verkaufen. Hier ist jemand auf Ihr Geld aus! Es geht ihm nicht um Ihren Vorteil, sondern um seine Abschluss- und die hoffentlich langjährig sprudelnde Bestands-Provisionen – es geht um seinen eigenen Verdienstvorteil.

Viele unter uns, und erst recht Sie, die Leser von Sicheres Geld, fallen auf solche Versuche nicht mehr rein, schließlich kennen Sie sich, nicht zuletzt durch unsere Beiträge, gut an den Finanzmärkten und mit den vielen neckischen Produkten der Finanzwirtschaft aus.

Komplizierter sind aus meiner Sicht daher eher die kleinen Versuche Ihnen etwas unterzujubeln, zum Beispiel anhand von Begriffen, die Eingang in unsere Sprache gefunden haben – dort aber entweder missbräuchlich verwendet werden oder erst gar nichts zu suchen haben.

Von „Autonomen“ …

Hier ein paar Beispiele aus dem täglichen (Berliner) Leben. Schon zu meiner Schulzeit gab es Sie: die „Autonomen“. Natürlich kam kein Außenstehender auf diesen Begriff, den gaben sich die hauptsächlich zur linken Hausbesetzer-Szene gehörenden Radikalen einfach mal selbst. Klingt einfach auch besser als „Hausbesetzer“ oder gar „Chaot“.

Und an dieser Stelle kommt die Presse ins Spiel. Denn die muss diesen Begriff schließlich „salonfähig“ machen, also immer wieder verwenden, so dass aus eher negativ beäugten Gesetzesübertretern irgendwelche „Autonome“ werden. Schon damals fragte ich mich, von was oder wem diese Gruppierung eigentlich „autonom“ sein will?

Sicherlich nicht vom Gas und vom Strom, den man einfach mal „abzweigte“. Auch nicht vom Geld, Essen oder Getränken. Und auch nicht von der Politik, denn mit der damaligen „Alternativen Liste“ gab es ein gut gefülltes Sammelbecken für „Autonome“ und andere „Alternative“.

Dann war viele Jahre und Jahrzehnte Ruhe. Aus Hausbesetzern wurden Hausbesitzer und aus den Alternativen mit Liste die „Grünen“. Doch heute sind sie „endlich“ wieder da, die guten alten Autonomen, allerdings jetzt mit Smartphone, also quasi als „Upgrade 2.0“. Zum Beispiel in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain treiben Sie ihr Unwesen, randalieren nach Herzenslust, Gründe gibt es schließlich genug.

Und schaut die Polizei vorbei, umso grimmiger umso besser, gibt’s die obligatorische Häuserschlacht. Und jetzt ist auch klar was an den Autonomen so autonom ist. Sie scheren sich einfach nicht um die Gesetze, die gelten. Die sind nur für die anderen da – bis einem „Autonomen 2.0“ das Smartphone geklaut wird, dann ist die Schreierei groß und „die Bullerei“ muss ermitteln – aber zügig! Da waren sie mir früher doch lieber, denn heute kommen sie als selbstverliebte Ein- und Landfriedensbrecher daher – und so sollte man sie auch richtiger Weise bezeichnen.

…über Rechtspopulisten…

Ebenfalls medienwirksam ist der „Rechtspopulist“. Und gefährlich ist der auch – jedenfalls viel gefährlicher als ein „Autonomer“. So steht es jedenfalls in den Tageszeitungen und Internetportalen der Republik.

Während es „Linkspopulisten“ begrifflich nicht gibt, vermutlich, weil die bei „die Linke“ eine legitime Heimat gefunden haben, kommt der Rechtspopulist eher „vertrieben“ daher. Gerne wird er der NPD zugedichtet oder mindestens der AfD, also den „Nazis in Nadelstreifen“. Erst wenn sich der Rechtspopulist wieder der CDU oder CSU zuwendet, ist er endlich wieder in seiner politischen Heimat angelangt – und damit wieder unauffällig.

Schließlich darf es in Deutschland keine Partei „rechts der Union“ geben. Dumm nur, wenn sich die Union soweit nach links bewegt, dass „rechts“ gar nicht mehr „radikal“, sondern „gut bürgerlich“ ist. Doch dieses Dilemma versuchen die Medien mit Macht zu lösen, indem überall die klar negativ besetzten Rechtspopulisten gesichtet werden.

Ärgerlich wird es spätestens dann, wenn ganz normale Bürger stolz darauf sind „rechtspopulär“ zu sein, weil sie es als ihre Aufgabe verstehen, geltendes „Recht“ einfach wieder „populärer“ zu machen – was in etwa dem Gegenteil eines großen Teils der deutschen Politik entspricht.

…zum Freiheitskämpfer

Seit Jahrhunderten beliebt ist auch der „Freiheitskämpfer“. Früher kämpfte er ab und an tatsächlich für seine Freiheit, heute eher für religiöse Fanatiker, paramilitärisch untermauerte Clan-Interessen oder als „Separatist“. Medial betrachtet befinden sich die Separatisten zum Beispiel in der Ostukraine und kämpfen dort für ihre „Unabhängigkeit“ – und zwar von Kiew.

In Wahrheit gibt es diese Separatisten gar nicht, denn „gegründet“ wurde die schlagkräftige Söldnertruppe durch reguläre Soldaten Russlands, die aus revanchistischen Gründen auf Geheiß des russischen Präsidenten Wladimir Putin in die Ukraine einfielen und bis heute einfallen. Hier kämpfen keine „Separatisten“ für das Wohl der Ostukrainer, sondern russische Invasoren für ihren Präsidenten, damit der sich die Rückkehr der UdSSR, ebenfalls als „Upgrade 2.0“ einbilden kann.

Und Putins Kriegstreiber werden nicht eher ruhen, bis die europäischen Entscheider einfach wieder auf „Realpolitik“ umschalten und so den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine „absegnen“. Aus meiner Sicht ist dies das derzeit schlimmste Beispiel für erfolgreiche Agitation und Propaganda in der Welt. Da diese von einer dafür in der Vergangenheit durchaus bekannten Macht betrieben wird, ist zumindest für mich völlig unverständlich, dass sie erfolgreich zu verlaufen scheint. Es ist beschämend wie zahlreiche, vor allem westeuropäische Politiker dem Despoten Wladimir Putin auf den Leim gehen, ihn ungestraft einen Krieg gegen die Ukraine führen lassen.

Der Unterschied zwischen Geld und Währung

Noch subtiler geht es bei den Begrifflichkeiten in der Geldpolitik zu. Umgangssprachlich verwenden die meisten Bürger die Subjekte „Geld“ und „Währung“ als Synonym. Geld in Europa ist eben „Euro-Währung“, oder nicht? Meine Antwort lautet: leider nein!

Im Schülerbuch der Deutschen Bundesbank mit dem Titel „Geld und Geldpolitik digital“ schreiben die Notenbanker in der Rubrik „das Wichtigste im Überblick“ unter anderem: Geld hat mehrere wichtige Funktionen. Es ist Tausch- und Zahlungsmittel, Recheneinheit und Wertaufbewahrungsmittel. Um diese Funktionen erfüllen zu können, muss das Geld vor allem wertbeständig sein.

Und im Anschluss: „Geld wird nur akzeptiert, wenn alle Besitzer von Geld darauf vertrauen können, dass es seinen Wert behält.“ Daraus folgt, dass unsere Euro-Währung dann „Geld“ ist, wenn neben anderen eben auch diese beiden genannten Aspekte gültig sind. Doch wie „wertbeständig“ ist der Euro, der US-Dollar oder jede andere Währung angesichts der Tatsache, dass die dafür zuständigen Notenbanken gerade in den vergangenen Jahren massenhaft neue Währung geschaffen haben und die Geschäfts- und Investmentbanken diese vor allem in die Immobilien-, Aktien- und andere Sachwertemärkte geblasen haben?

Noch zeigt sich die Inflation nicht an der Ladentheke, die Konsumentenpreise (CPI) bleiben aus einer Vielzahl an Gründen relativ stabil. Doch früher oder später werden die Gelddruck-Exzesse ihren Weg in die Realwirtschaft finden und dann ist Währung eben kein Geld mehr, da die Bürger eben nicht mehr auf die Werthaltigkeit vertrauen können.

Fazit:

Nennen Sie nicht nur den „ostukrainischen Separatisten“ mit seinem richtigen Namen „Kriegsverbrecher“ an oder sehen Sie in den aktuell viel genannten „Märtyrern“ bzw. „Dschihadisten“ korrekter Weise nichts anderes als (gottlose) Massenmörder, sondern bereiten Sie sich darauf vor, dass Währung schon bald kein Geld mehr sein wird – gleichgültig was Ihnen die Machtelite dazu manipulativ vorbeten wird.

Sprachlich sollten Sie bereits heute die Spreu vom Weizen, also das gute Geld von der schlechten Währung trennen. Gerade die Preisblasen an den Sachwertemärkten zeigen Ihnen, dass die Währungen aktuell das Papiergeld sukzessiv zerstören – in einem lang anhaltenden Prozess, aber ohne Trendumkehr!

Es ist daher kein Zufall, dass Ihr Team von Sicheres Geld Ihnen immer wieder die Vorzüge von echtem Geld offenlegt und mit entsprechenden Empfehlungen untermauert. Denn letztlich ist nur Gold wirkliches Geld, vielleicht noch Silber oder andere Edelmetalle, je nachdem wie knapp das goldene Metall ist.

Papiergeld hat in dieser Welt immer wieder seinen Platz, zumeist direkt nach dem Untergang einer anderen (ungedeckten) Blütenwährung. Doch nach dem FIAT-Geld ist vor dem FIAT-Geld! Besonders Edelmetalle werden Ihnen in dieser Zeit mit enormem Wert- (Sicherheit) und Wertzuwachs (Gewinn) zur Seite stehen.

Beugen Sie daher vor und halten Sei einen Teil Ihres Vermögens, besser etwas zu früh als nie, in Edelmetallen vor. Welche weiteren Möglichkeiten für Sie noch in Frage kommen Ihr Eigentum zu sichern, zum Beispiel auch über den Erwerb von Minengesellschaften, das erfahren Sie als Mitglied von Sicheres Geld.  Sollten Sie noch nicht zu unseren Abonnenten gehören, so sollten Sie zumindest den Abschluss eines Probe-Abonnements unseres Börsendienstes nicht länger hinausschieben. Klicken Sie dafür einfach diesen Link.

US-Präsidentschaftswahl: Was für ein Affentheater!

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Unter den Gold-Fans rund um den Globus gibt es aktuell eine Art „Traum-Szenario“: Donald Trump wird nächster US-Präsident und versenkt mit seinen zahlreichen (noch verbalen) Attacken gegen alle, die nicht bei „drei“ auf den Bäumen sind, die Welt in Dauerpanik und Chaos. In so einem Umfeld, muss Gold doch einfach gut abschneiden, so das Kalkül der „Goldbugs“.

Diese Gruppe Investoren hat folglich bereits eine grundlegende Entscheidung über die anstehende US-Wahl getroffen: Für sie ist diese „Börsen-relevant“. Die Historie spiegelt allerdings ein anderes Bild wider. So kommt es vor allem darauf an, ob ein Präsident gegen Ende seiner ersten Amtszeit bereits eine politisch isolierte “lahme Ente“ ist, oder ob die Wiederwahl wahrscheinlich ist. Ob er Demokrat oder Republikaner ist, ist hingegen aus Sicht der Börsianer zweitrangig.

Mit Trump wird alles anders?

Nun sind allerdings nicht wenige der Ansicht, dass es noch nie „so einen“ Kandidaten auf das wichtigste Amt der Welt gegeben hat wie eben Donald Trump – und deshalb sei eben dieses Mal eben doch alles anders! Auch wenn das US-System dem Präsidenten deutlich mehr Macht und Einfluss verleiht als beispielsweise die in Deutschland verankerte parlamentarische Demokratie der Bundeskanzlerin, so kann man doch noch lange nicht von einer „One-Man-Show“ sprechen, auch wenn Trump offenbar genau das den Wählern weismachen will.

Letztlich wird und muss auch er sich den Regeln im Weißen Haus unterordnen. Eben „das“ umsetzen, was die „Think Tanks“, die echten und selbsternannten Experten sowie Lobbyisten einfordern. Gehen Sie davon aus, dass Trump das bereits jetzt ganz genau weiß und akzeptiert.

Daher gehen wir, Ihr Team von Sicheres Geld, auch bei einer möglichen Wahl von Donald Trump zum neues US-Präsidenten nicht davon aus, dass „die Welt untergeht“ – übrigens genauso wenig wie damals vor etwa 30 Jahren, als mit Ronald Reagan schon einmal aus Sicht vieler „ein Cowboy die Welt in Schutt und Asche“ legen würde.

Was macht Trump so beliebt?

Doch warum ist der permanent politisch inkorrekt polternde Milliardär Trump überhaupt so beliebt bei vielen Amerikanern, selbst dann noch, wenn er seine eigene Zielgruppe attackiert? Die Antwort ist wichtig und gilt nicht nur für die USA sondern zumindest auch für West-Europa und weite Teile des Nahen und Mittleren Ostens – sie lautet: weil er nicht das politische Establishment verkörpert!

Eigentlich ist Trump kein Politiker, er ist ein finanziell unabhängiger Quereinsteiger, der sich nicht um die Regeln der Politik kümmert. Dass ihm auch andere Tugenden, zumindest bei öffentlichen Kundgebungen fehlen, wird von Vielen akzeptiert. Gegen Trump wirkt Hillary Clinton wie eine um die E-Mail-Problematik erweiterte „Christel von der Post“, zumal schwerst von ihrem Ehemann und Ex-Präsidenten Bill Clinton durch die Lewinsky-Affäre gedemütigt.

Hillary Clinton verkörpert – übrigens genauso wie in Deutschland Angela Merkel – die typische politische Partei-Karriere, geprägt vom Hocharbeiten und dem Wegboxen von möglichen Konkurrenten, die beim Wahlvolk in etwa so sexy ist wie „eingeschlafene Füße“. Es ist folglich die Andersartigkeit des Kandidaten und die zunehmende Abneigung gegen „das (politische) System“, das Trump die „Sympathien“ zuträgt. Ein politischer Vorbote auch für Deutschland?

Ein Mann zerstört sich selbst

Zum Glück aus Sicht der Demokraten scheint sich Donald Trump aber auf der Schlussgeraden des Wahlkampfs doch noch aus dem Rennen zu nehmen. Kamen seine gelegentlichen verbalen Schläge unter die Gürtellinie, sowie seine polarisierenden Ausbrüche lange Zeit sehr gut an, so wirkt er inzwischen wie ein aufgezogenes Duracell-Häschen, das einfach den Ausschalter nicht findet.

Würde er nur ab und an die Klappe halten, Trumps Aussichten auf den Thron im Oval Office wären auch weiterhin exzellent. Doch Eltern von Kriegsversehrten oder schreiende Babys zu beleidigen, kann nun wirklich kaum noch irgendjemandem gefallen.

Hinzu kommt die steigende Ablehnung aus den „eigenen Reihen“ der Milliardäre. So ließ Amazon-Gallionsfigur Jeff Bezos verlauten, er würde Trump einen Platz in einer seiner Raketen reservieren, Investment-Legende Warren Buffett scheute sich nicht davor, Trump in Bezug auf Investmententscheidungen mit einem Affen zu vergleichen, wobei er Zweitgenanntem auch noch die höhere Kompetenz zusprach.

Fazit:

Aktuell ist die Rede davon, die Republikaner könnten „ihren“ Kandidaten Donald Trump sogar als Notmaßnahme absetzen und einen anderen Kandidaten ins Rennen um die US-Präsidentschaft ins Rennen schicken. Keine Frage: So „bunt“ war ein US-Wahlkampf schon lange nicht mehr, aber ist „bunt“ oder chaotisch eben auch gleichzusetzen mit „so Börsen-relevant“? Wir sehen das nicht so und gehen eben darum auch nicht von irgendwelchen Wahl-induzierten Verwerfungen an den Finanzmärkten aus.

Interessanter Weise benötigen zum Beispiel die Edelmetallpreise gar keinen Präsidenten Donald Trump um weiter nach oben zu ziehen. Hierfür reichen schon Janet Yellen, Mario Draghi, Mark Carney und Haruhiko Kuroda als demokratisch ungewählte Vorsitzende der FED, EZB, BOE und BOJ problemlos aus. Diese Quadriga wird gleichgültig jedweder politischer Machtverteilung nicht damit aufhören Kreditgeld unter die Geschäftsbanken zu bringen.

Die Wirkung auf die Realwirtschaft wird dabei unverändert äußerst überschaubar bleiben, die Blasenbildung an den Finanzmärkten neue Schubkraft erhalten. Gold und Silber schützen Sie vor dieser eindeutig negativen Entwicklung. Ein Donald Trump schützt sie nur vor Hillary Clinton – doch die ist vergleichsweise harmlos.

Hier bei Sicheres Geld beschreiben wir die wirklich wichtigen Themen an den Finanzmärkten und geben Ihnen die Empfehlungen an die Hand mit denen Sie Ihr Vermögen sichern und langfristig erhöhen können. Sollten Sie noch nicht zu unseren Abonnenten gehören, so sollten Sie zumindest den Abschluss eines Probe-Abonnements unseres Börsendienstes Sicheres Geld nicht länger hinausschieben. Klicken Sie dafür einfach diesen Link.

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